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Hellweger Anzeiger 8.6.2016
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Manfred Schwendner - der neue Chorleiter des Madrigalchores seit Dez. 2015
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Manfred Schwendner wurde 1981 in Krumbach (Schwaben) geboren. Nach dem Abitur absolvierte er zunächst eine Ausbildung zum Krankenpfleger. Nach langjährigem privaten Orgel- und Gesangsunterricht begann er 2006 mit dem Studium Kirchenmusik-A an der Hochschule für Kirchenmusik in Halle/Saale, das er 2011 abschloss.
Sein besonderes Interesse gilt der Kirchen- und Orgelmusik des 18. Jahrhunderts aus dem süddeutschen Raum, v. a. der Justin Heinrich Knechts, sowie der Orgelmusik der Klassik und der französischen Romantik. Neben regelmäßigen Engagements als Organist und Herausgeber von Orgelmusik entstanden auch eigene Kompositionen. Seit 1. Juli 2015 ist Manfred Schwendner Kantor an der Marienkirche Dortmund.


HA Brandt Abschied 17.11.15

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Brandt verabschiedet sich 2015


ABSCHIEDS-KONZERT Helmut Brandt

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Madrigalchor lädt zum Konzert-Projekt ein

Der Madrigalchor Fröndenberg bereitet sich auf ein reizvolles Konzert-Projekt vor, zu dem er Sängerinnen und Sänger  -  auch aus den Nachbarstädten  -  einlädt, als Gäste an den Chorproben teilzunehmen und im Konzert am Sonntag (Volkstrauertag), 15. November 2015, 17 Uhr in der Marienkirche zu Fröndenberg mitzuwirken.
Dargeboten wird als Hauptwerk das eher selten aufgeführte, aber musikalisch durchaus hochrangige Barockwerk "Te Deum in D" für 4-stg. Chor, Vokalsolisten und Orchester des böhmischen Komponisten Jan Dismas Zelenka.
Das zweite Werk ist die Bachkantate Nr. 51, "Jauchzet Gott in allen Landen" für Solosopran und Orchester.
Die Besetzung ist in Bachs geistlichem Werk einmalig und verlangt sowohl der Solostimme als auch der Trompete sehr große Leistungen bezüglich Tonhöhe und Virtuosität ab.

Die Chorproben finden außerhalb der Schulferien dienstags von 19.30 bis 21.30 Uhr in der Gemeinschaftsgrundschule Fröndenberg statt.
Nähere Auskünfte erteilen gern Helmut Hebenstreit (Tel. 02378/3750) und Wilfried Ruberg (Tel. 02373/70212).

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Einladung Zelenka Konzert mR

Das war 2014

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HA Text So-Pro Haydn


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Chorausflug 2014 Osnabrück kl


HA Beckmann-Konz 11.3.2014
HA Fröndenberg 19.02.2014 S.18

HA Kritik Exequien 2013


Hochkonzentriert probten der Madrigalchor Fröndenberg und die Evang. Kantorei Menden unter der Leitung von Kantor Helmut Brandt im Ludwig-Steil-Haus in Menden, um sich auf das große Barock-Konzert "Meines Herzens Trost" vorzubereiten, das am Sonntag, 13. Oktober, 17 Uhr in der Marienkirche zu Fröndenberg dargeboten wird. Sehr zufrieden zeigte sich der Chorleiter mit der Leistung der Chöre, die auch anspruchsvolle doppelchörige Motetten gekonnt erklingen ließen. Die Hörer dürfen sich auf einen Klanggenuss freuen, zählt doch das Hauptwerk des Konzertes, die "Musikalischen Exequien" von Heinrich Schütz zu den ergreifendsten Werken der abendländischen Musikgeschichte.

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Das war 2012


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HA Text Händelkritik

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Flyer Beckmann kl


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Passionsmusik-Menden-PS
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Hellweger Anzeiger zum Requiem vom 14.11.2011
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Mozart-Requiem auch in der St. Vincenz-Kirche Menden
Madrigalchor Fröndenberg und Evangelische Kantorei Menden konzertieren
 
Das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart wird am 14. November in Fröndenberg aufgeführt. Ein großer Chor - der Madrigalchor Fröndenberg zusammen mit der Evangelischen Kantorei Menden  - begleitet von einem großen Orchester, singt das Werk in der Pfarrkirche St.Marien. Als Solisten wirken mit: Petra Hasse (Sopran), Dagmar Linde (Alt), Thomas Iwe (Tenor) und Julian Koch (Baß). Die Leitung hat Kantor Helmut Brandt. Das Konzert beginnt um 17 Uhr.
 
Mozarts Ende kam viel zu früh. Am 5. Dezember 1791 starb er, 35-jährig, mitten in der Arbeit an seinem letzten Werk, dem Requiem. Es wurde sein eigenes. Diese Musik trägt Emotionen in sich. Angst, Verzweiflung, Traurigkeit, Hoffnung, Trost - ein Kaleidoskop menschlicher Empfindungen. Klänge, so kraftvoll und stark, dass sie unmittelbar berühren. Vielleicht ist es das Menschliche, was dieses Requiem so groß macht. Es erklang erstmalig zu Mozarts Gedenkfeier in Wien, und ist seither eine Musik des Trostes für Millionen Menschen geworden. Viele betrachten es als eines der gewaltigsten und ergreifendsten Werke der Kirchenmusik.
 
Mythen ranken sich um Mozarts letztes Werk - um die Entstehung des Requiems in d-Moll. Wer war der Auftraggeber? Wusste Mozart, dass er an seinem eigenen Requiem schrieb? De facto erhielt Mozart im Sterbejahr 1791 Besuch von einem unbekannten Boten (dieser erwies sich später als Abgesandter des Grafen von Walsegg), der ihn mit der Komposition eines Requiems beauftragte. Dieser Bote wurde in der Romantik als „Grauer Bote“, Abgesandter einer anderen Welt verklärt und wird heute in Filmen als solcher stilisiert. Die Uraufführung des Werkes fand am 2. Januar 1793 im Rahmen eines Benefizkonzerts für Constanze Mozart und ihre Kinder statt.
 
Im Konzert erklingt außerdem Joseph Haydn´s „Salve Regina“ in g-moll für Solisten, Streicher und konzertierende Orgel (den Orgelpart spielt Regionalkantor Johannes Köstlin aus Altena). Es entstand schon 20 Jahre früher, 1771, vermutlich für die Klosterkirche der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt - wie übrigens auch Haydn´s berühmte Orgelsolo-Messe.

Karten gibt es in der Buchhandlung Daub, im Gemeindebüro Hl.-Geist und bei den Mitgliedern der Kantorei Menden.


Das wohltuende Ambiente des Klosters Frenswegen bei Nordhorn bot den idealen Ort, an dem der Madrigalchor Fröndenberg vom 18.-20. Juni ein intensives Probenwochenende erlebte.
Konzentriert bereiteten sich die SängerInnen unter der Leitung von Kantor Helmut Brandt auf das Mozart-"Requiem" vor, das am 14. November (Volkstrauertag) in der Marienkirche zu Fröndenberg dargeboten wird.


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Kleiner RÜCKBLICK

2.3.2010 Benefizkonzert mit Thomas Beckmann
Auszüge aus dem Artikel im Hellweger Anzeiger vom 4.3.2010

Jede Suite wie eine Kathedrale
Ein weltberühmter Cellist, erstklassige Sänger und eine herausragende Organistin – das Benefizkonzert mit Thomas Beckmann sorgte in der randvoll besetzten Stiftskirche für einen musikalischen Hochgenuss und eine große Solidarität mit sozialen Projekten.

Der bedeutendste Cellist der Gegenwart Thomas Beckmann streicht mit geschlossenen Augen den Bogen über die vier Saiten seines Cellos. Die Zuhörer in der Stiftskirche ließen sich von seinem Spiel mitreißen.Foto: Udo Hennes

Fotos:
Stefan Reimet
Projektkoordinatorin Barbara Streich hatte auch stimmgewaltige Unterstützung aufgeboten:
Der Madrigalchor intonierte vier- bis sechsstimmige Werke von Maurice Duruflé und mittelalterliche Motetten von Josquin des Prez und Thomas Tallis. Das gotische Kuppelgewölbe der Stiftskirche gab dabei dem Klangvolumen der Stimmen Raum und machte den Gesang zu einem beeindruckenden, sakralen Klangerlebnis.

„Jede Suite von Bach ist wie eine Kathedrale“, sagte Thomas Beckmann in der stimmungsvollen Akustik der Stiftskirche, „und Nummer 3 in C-Dur ist die brillanteste.“ Während der bedeutendste Cellist der Gegenwart den Bogen gefühlvoll über die vier Saiten strich, erklärte er seinen Zuhörern anschaulich den Aufbau, ließ Akkorde und Passagen anklingen und machte das Musikerlebnis für Klassikkenner wie Neulinge zu einem besonderen Genuss.

Der Schirmherr des Konzerts, Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Rebbe, warb in seiner Rede um Solidarität mit den Schwächsten der Gesellschaft und erinnerte an die vielen Familien und Kinder, die ohne eigene Schuld ihrer Existenzgrundlage und Perspektiven beraubt seien.


Ebenfalls unentgeltlich beteiligte sich Kantorin Ramona Kühn mit dem Präludium und der Fuge über B-A-C-H von Franz Liszt.

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Sonntag, 31.1.2010, 17 Uhr
Stiftskirche Fröndenberg
und
Sonntag, 28. Febr. 2010, 17 Uhr
HL.-Geist-Kirche Menden

Motetten-Konzert aus Anlass des 30-jährigen Chorjubiläums



Foto: Alexander Bonsendorf

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Am 4. Nov. 2009 folgte der Chor einer Einladung des Kirchenchores Cäcilia an St. Marien Fröndenberg
anlässlich des 90jährigen Bestehens des Chores
zu einer abendlichen Andacht unter dem
Motto "Geschenkte Zeit".

Für Bildimpressionen bitte hier klicken.

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Am Sonntag, dem 28. Juni 2009, fand unser

CHORAUSFLUG

zur Zeche Zollern in Dortmund und
zum Alten Schiffshebewerk in Waltrop statt.

Hier bitte klicken für Bildimpressionen

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Madrigalchor blickt auf Chorjahr 2009 zurück

Hellweger Anzeiger vom 20.2.2010
Madrigalchor gut aufgestellt
Ab März bereiten sich die Sänger auf das Mozart-"Requiem" vor
Der Madrigalchor Fröndenberg ist gut aufgestellt. Da ist sich der 1. Vorsitzende Wilfried Ruberg sicher.

Bei der Mitgliederversammlung blickte er mit den Sängern nicht nur auf ein gutes Chorjahr 2009, sondern auch auf eine erfolgreiche 30-jährige Chorgeschichte zurück. Nicht ohne Stolz erinnerte sich der Chor an mehr als 100 eigene geistliche oder weltliche
Konzerte und viele Auftritte in Fröndenberg, Menden, Unna, in der Partnerstadt Bruay-La-Buissière, in Bamberg, Erfurt, Würzburg und anderen Städten.
Der Madrigalchor beteiligte sich außerdem an einem der Kirchenmusikalischen Abende anlässlich des 90-jährigen Bestehens des Kirchenchores "Cäcilia" St. Marien. Darüberhinaus hatte der Chor sich unter der Leitung von Kantor Helmut Brandt 2009 sorgfältig auf die
im Jubiläumsjahr 2010 anstehenden Konzerte vorbereitet. Ein sehr gutes Hörerecho hat bereits das Motettenkonzert im Januar in der Stiftskirche gefunden.
Neben Proben und Konzerten kamen die Sänger außerdem zu einem Tagesausflug zur Zeche Zollern in Dortmund und zum Alten Schiffshebewerk Henrichenburg zusammen.
Auch Personelles stand bei der Versammlung an. Nach 27 Jahren Mitarbeit im geschäftsführenden Vorstand trat Helga Wetzel von ihrem Amt zurück. Zu ihrer Nachfolgerin haben die Mitglieder Heide Fälker gewählt. Wiedergewählt wurde Ingrid Kröner als Schriftführerin. Beisitzerinnen sind Ursula Schulte-Borberg und Helga Wetzel. Mit dem Amt der Rechnungsprüfung wurden Beatrix Schulte und Gisela Döhl betraut.
Nicht nur zufrieden in die Vergangenheit, sondern auch zuversichtlich in die Zukunft blickten die Mitglieder bei ihrer Versammlung - nicht zuletzt, weil der Chor zwei neue Mitglieder hat.
Am 28. Februar um 17 Uhr wiederholt der Madrigalchor sein Motetten-Konzert in der Heilig-Geist-Kirche zu Menden.

Am 2. März beteiligt sich der Chor zusammen mit Kantorin Ramona Kühn an dem
Benefizkonzert "Gemeinsam gegen Kälte", das der international renommierte Cellist Thomas Beckmann in der Stiftskirche gibt.
Im Rahmen der Local-heroes-Woche zur Kulturhauptstadt "Ruhr.2010" führt der Madrigalchor am Volkstrauertag,
14. November, das Mozart-"Requiem" in der Marienkirche auf. Am 21. November ist das Werk in der Vincenz-Kirche in Menden zu hören. Chorerfahrene Sänger, die sich mit dem Madrigalchor auf dieses Konzert vorbereiten möchten, sind ab März außer in den Schulferien jeden Dienstag von 20 bis 22 Uhr in der Gemeinschaftsgrundschule an der Friedhofstraße 13 willkommen..
Weitere Informationen geben Helmut Hebenstreit, Tel. 02378/3750 und Wilfried Ruberg, Tel. 02373/70212.